Stöcklkraut
aktualisiert am 06.05.2024
Hierbei wird ein Krauthäuptel gekocht, mit Bratensaft übergossen und serviert. Das Stöcklkraut Rezept eignet sich zu jedem Braten oder Würstel.

© Gutekueche.at
Zutaten für 1 PortionPortionen
| 1 | Stk | Weißkrauthäuptel |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Kümmel |
| 0.25 | l | Bratensaft |
| 1 | EL | Bratenfett |
| 1 | Schuss | Wasser |
PortionPortionen
Weitere Rezeptideen
Zeit
40 Min. Gesamtzeit 10 Min. Zubereitungszeit 30 Min. Koch & RuhezeitZubereitung
Schritt 1
Das Krauthäuptel schneidet man in 6 Spalten, ohne den Strunk zu entfernen (das Kraut soll nicht auseinanderfallen).
Schritt 2
In einem großen Topf Wasser, Bratensaft, Salz und Kümmel geben, das Kraut einlegen und weichkochen - dann abgießen und mit dem Bratenfett übergießen.
Nährwert pro Portion
kcal
534
Fett
30 g
Eiweiß
1 g
Kohlenhydrate
13 g
Ähnliche Rezepte
Kommentare
snakeeleven
Ich verwende zum braten meistens das Bauchfleisch ,den ich mit Wasser aufgiesse , da gibt es genug Bratensaft für dieses Stöcklkraut
Auf Kommentar antworten
Millavanilla
DAs ist genau das Richtige für mich - ich liebe Kraut in allen Variationen und mit Bratensaft kann ich mir diese Speise sehr gut vorstellen. Ich muss dies unbedingt ausprobieren. Erdäpfeln dazu und eine Mahlzeit ist fertig.
Auf Kommentar antworten
Millavanilla
Ich liebe dieses Kraut. In der kalten Jahreszeit ist es bei uns der Klassiker. Einfach nur so mit Saft oder auch als Beilage zu Fleisch
Auf Kommentar antworten
hexy235
Dieses Stöcklkraut muss ich jetzt auch einmal probieren, habe es schon so oft gelesen. Bin jetzt neugierig wie es schmeckt
Auf Kommentar antworten
hexy235
So ein Stöcklkraut habe ich noch nie gemacht, schaut wirklich gut aus. Werde es beim nächsten Schweinsbraten mit braten.
Auf Kommentar antworten
Silviatempelmayr
Ein Kistenbratl ist ein Bratl das in einer speziellen Kiste gebraten wird. Da hat eine grosse Menge Fleisch platz. Es wird gerne bei Feierlichkleiten gemacht, wenn man halt eine größere Menge braucht.
Auf Kommentar antworten
hubanaz188
möglichkeiten gibt es beim stöcklkraut viele. wer zum beispiel keinen bratensaft hat kauft sich ein bratlfett mit viel braunem saft, nicht verrührt. das funktioniert bestens. ist auch für den schweinsbraten das beste als saft.
Auf Kommentar antworten
Goldioma
Wo bekomme ich Bratlfett mit viel braunem Saft. Ja, wenn ich selber einen Braten mache und der Braten sehr fett war- aber sonst. Grammlschmalz ja, aber Bratlfett?
Auf Kommentar antworten
Katerchen
In Österreich gibt es ja den Gulaschsaft oder creme in der Tube zu kaufen. Ich denke, damit kann ein Bratensaft gemacht werden.
Auf Kommentar antworten
GuteKueche-Admin
Bratlfett entsteht beim Braten selbst und gibt es nicht zu kaufen ;) Alternativ kann man anstelle dem Brattfett auch Butter in der Pfanne leicht anbräunen und übers Kraut geben.
Auf Kommentar antworten
kleelisl
Bei sehr guten Fleischern kann man schon Bratlfett kaufen. Wenn sie viel über die heiße Theke verkaufen, können sie das Bratlfett abfüllen.
Auf Kommentar antworten
MaryLou
Ich habe noch nie davon gehört, aber das wird bestimmt demnächst ausprobiert. Klingt wirklich sehr gut. Ich werde es wahrscheinlich zum Rindsbraten machen.
Auf Kommentar antworten
martha
Bisher habe ich das Stöcklkraut nur in Salz-Kümmel-Wasser gemeinsam mit ein paar geschälte Kartoffel weich gekocht. Anschließend das Wasser weggeleert und Bratensaft bzw. -fett darüber gegeben.
Auf Kommentar antworten
johuna
Kistenbratl? Den Ausdruck habe ich auch noch nie gehört. Und das Stöcklkraut kenn ich total anders. Werde das Rezept aber ausprobieren, wenn es nicht mehr solch mediterrane Temperaturen hat.
Auf Kommentar antworten
Goldioma
Leider habe ich eigentlich nie so viel Bratensaft, dass ich dieses phantatische Kraut zu Würstel machen könnte. Zum Schweinebraten die beste Gemüsebeilage
Auf Kommentar antworten
Silviatempelmayr
Ist ausserdem viel schneller gemacht als Krautsalat. Stöckelkraut mögen bei uns in der Familie alle sehr gern.
Auf Kommentar antworten
metaris
Stöcklkraut habe ich in Oberösterreich kennen gelernt, als klassische Beilage zum Schweinebraten
Auf Kommentar antworten
Silviatempelmayr
Für kistenbratl ist es wirklich ideal. Da nimmt es den bratengeschmack so toll auf. Sehr sehr lecker und einfach zu machen.
Auf Kommentar antworten
Pannonische
Was ist denn ein kistenbratl? Den Ausdruck habe ich noch nie gehört und auch bei der obigen "Suche" gab es keinen Treffer.
Auf Kommentar antworten
nala73
Wann wird der Bratensaft verwendet. schon zum Kochen oder erst dann zum Essen?
Auf Kommentar antworten
GuteKueche-Admin
Hallo nala73, der Bratensaft wird schon beim Kochen verwendet, steht nun auch in der Zutatenliste. Danke für den Hinweis.
Auf Kommentar antworten