Granatapfel öffnen
Der leuchtend rote Granatapfel, auch Grenadine genannt, galt schon in der Antike als Symbol für Fruchtbarkeit und Kinderreichtum und als Sinnbild für die Schönheit der Frau.
Ursprünglich stammt die Frucht aus Persien und Afghanistan, heute ist sie vor allem im Mittelmeerraum verbreitet, wird aber auch in Kalifornien angebaut.
Ein Granatapfel hat etwa die Größe einer Orange und besitzt eine lederartige Schale. Diese ist so stabil und dicht, dass reif geerntete Granatäpfel im Kühlschrank oder in einem kühlen Raum monatelang haltbar sind.
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Die zahlreichen Samen des Granatapfels bilden den essbaren Teil dieser Frucht, sie bestehen aus mit einem dicken roten Saftmantel umgebenen Kernen, die durch weiße Häutchen voneinander getrennt sind.
- Dieses Fruchtfleisch des Granatapfels schmeckt säuerlich-süß und wird vor allem für Nachspeisen, beispielsweise Obstsalat, verwendet.
- Anstelle der sonst üblichen Preiselbeeren passen Granatapfelkerne aber auch gut zu Wildgerichten. Oft werden die Kerne auf Schlagobers oder Kuchen, aber auch auf grünen Salaten, als ausgefallene Dekoration verwendet.
- In Verbindung mit Limetten gibt der Saft der Granatäpfel Cocktails mit oder ohne Alkohol ein erfrischendes Aroma.
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