Speisepilze & Schwammerl

In unserer Warenkunde finden Sie die bekanntesten essbaren Pilze und Schwammerln aus unseren Wäldern. Vom Austernpilz bis hin zum violetten Rötelritterling - alles Wissenswerte zu den bekanntesten heimischen Speisepilzen. Mit umfangreichen Sammeltipps, Küchentipps, Verwechslungscheck und vielem mehr. Klicken Sie sich durch und lernen Sie neue essbare Pilze und Schwammerln kennen.
Samtfußrübling
Samtfußrübling
Der Samtfußrübling ist ein kleiner, frostresistenter Speisepilz der im Winterhalbjahr bei kühleren Temperaturen wächst, weshalb er auch Winterpilz genannt wird.
Hallimasch
Hallimasch
Der Hallimasch ist von September bis Dezember auf lebendem oder totem Laub- oder Nadelholz zu finden.
Maipilz
Maipilz
Der Maipilz ist ein Speisepilz, kann aber sehr leicht mit dem giftigen Ziegelroten Risspilz oder dem ebenfalls giftigen Riesen-Rötling verwechselt werden.
Fichtenzapfenrübling
Fichtenzapfenrübling
Der Fichtenzapfenrübling wächst gerne im Boden eingesenkter oder unterirdischer Fichtenzapfen.
Brätling
Brätling
Der Brätling zählt zu den Milchlingen, sein Geschmack ist eher mild mit leicht bitterem Nachgeschmack.
Butterpilz
Butterpilz
Der Butterpilz ist meist in der Nähe von Kiefern zu finden und besitzt eine Vorliebe für kaltgemäßigtes Klima.
Apfeltäubling
Apfeltäubling
Der Apfeltäubling ist ein mild schmeckender Speisepilz und zählt zu den größten Täublingsarten Europas.
Violetter Rötelritterling
Violetter Rötelritterling
Der Violette Rötelritterling weist einen süßlichen Geschmack auf und wächst in großen Hexenringen.
Stockschwämmchen
Stockschwämmchen
Stockschwämmchen wachsen vor allem an Baumstümpfen und an umgefallenen Baumstämmen und duften pilzig und leicht würzig.
Steinpilz
Steinpilz
Der Steinpilz ist eine echte Delikatesse und häufig gemeinsam mit dem giftigen Fliegenpilz anzutreffen.
Sommer-Trüffel
Sommer-Trüffel
Sommer-Trüffel sind in Laubwäldern zuhause und weisen ein mildes Aroma mit einem nussigen Geschmack auf.
Semmel-Stoppelpilz
Semmel-Stoppelpilz
Semmel-Stoppelpilze treten gerne in kleinen Grüppchen auf und je jünger der Pilz geerntet wird, desto besser schmeckt er.

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