Speisepilze & Schwammerl
In unserer Warenkunde finden Sie die bekanntesten essbaren Pilze und Schwammerln aus unseren Wäldern. Vom Austernpilz bis hin zum violetten Rötelritterling - alles Wissenswerte zu den bekanntesten heimischen Speisepilzen. Mit umfangreichen Sammeltipps, Küchentipps, Verwechslungscheck und vielem mehr. Klicken Sie sich durch und lernen Sie neue essbare Pilze und Schwammerln kennen.
Der Speise-Täubling ist in Laubwäldern zuhause und ist mit seinem süßlich-milden Geschmack sehr vielseitig verwendbar.
Der Schopf-Tintling bevorzugt grasige Standorte und weist ein sehr mildes Aroma auf.
Der Riesenbovist ist ein ergiebiger und schmackhafter Speisepilz, der bevorzugt von August bis Oktober gesammelt werden kann.
Der Perlpilz muss immer im gegarten Zustand gegessen werden, da er im rohen Zustand Giftstoffe aufweist.
Der Nelken-Schwindling ist ein kleiner, unauffälliger Pilz, der gerne im Gras in Form von Hexenringen oder Reihen wächst.
Morcheln gehören zu den Delikatessen unter den Pilzen und verleihen jedem Gericht einen unverwechselbaren Geschmack.
Aufgrund seines Aussehens wird der Maronenröhrling häufig mit dem Steinpilz verwechselt.
Die violette Farbe des Lackbläuling lässt den Sammler nicht gerade an einen schmackhaften Speisepilz denken.
Die Krause Glucke erinnert in ihrem Aussehen stark an einen Badeschwamm oder an Friséesalat.
Hinter dem Knoblauchschwindling vermutet man auf den ersten Blick gar keinen Speisepilz, da er so klein ist.
Der Ohrlappenpilz bevorzugt an Holunder wächst, trägt er auch den Beinamen Holunderschwamm.
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