Naturschnitzel mit Pfefferrahmsauce Reis und Erbsen
Ein richtiger Festschmaus wird es bei Naturschnitzel mit Pfefferrahmsauce Reis und Erbsen. Das Rezept für die ganze Familie.

Zutaten für 4 PortionPortionen
| 8 | Stk | Schweinefleisch |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Pfeffer |
| 1 | Prise | Paprikapulver |
| 1 | Schuss | Öl |
| 1 | Schuss | Wasser zum Aufgießen |
| 1 | EL | Pfefferkörner (grün, gemahlen und ganz) |
| 250 | ml | Schlagobers |
Zutaten für den Reis
| 1 | Schuss | Öl |
| 1 | Prise | Salz |
| 200 | g | Reis |
| 400 | ml | Wasser |
Zutaten für die Erbsen
| 600 | g | Erbsen (TK oder Dose) |
| 100 | ml | Wasser |
| 1 | Prise | Salz |
Weitere Rezeptideen
Zeit
100 Min. Gesamtzeit 40 Min. Zubereitungszeit 60 Min. Koch & RuhezeitZubereitung
Schritt 1
Die dünn geschnittenen Schweinefleischstücke mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und in einer Pfanne mit heißem Öl scharf anbraten. Die Fleischstücke danach aus der Pfanne nehmen, in einen geeigneten Topf geben.
Schritt 2
Den Bratensaft mit Wasser aufgießen, gut mit grünem Pfeffer (gemahlen und ganze Stücke) würzen. Mit Schlagobers aufgießen, einmal kurz aufkochen lassen, danach über das Fleisch gießen, im Backofen für ca. 60-80 Minuten bei mittlerer Temperatur garen.
Schritt 3
Währenddessen den Reis zubereiten. Dabei in einem Topf Öl heiß werden lassen, den Reis zufügen, umrühren und mit Wasser aufgießen, salzen und aufkochen lassen. Für ca. 30 Min. (mittlerer Temperatur) in den Backofen geben.
Schritt 4
Die Tiefkühlerbsen in einen Topf geben, mit etwas Wasser aufgießen und bei leicht köchelnder Temperatur bissfest garen - salzen.
Schritt 5
Das Fleisch auf Tellern portionieren - mit Reis und Erbsen als Beilage servieren.
Tipps zum Rezept
- Wenn der Backofen groß genug ist, können Fleisch und Reis zusammen in den Backofen. Für noch mehr Geschmack kann bei der Pfefferrahmsauce anstelle von einem Schuss Wasser, Weißwein oder Cognac verwendet werden.
- Die Sauce kann natürlich auch seperat serviert werden.
Und an luffygc: weil viele in Österreich der "österreichischen Ausdrücke" nicht mehr mächtif sind. Gut, super, schmackhaft, sehr gut usw- aber warum immer l e c k e r(n)?