Nudelsorten
Kleine gekringelte Nudeln auf dem Teller? – Dann wurden soeben Gobetti serviert. Diese Nudelsorte kommt hierzulande aber noch eher selten auf den Teller.
Je nach Größe eignen sich die muschelartig geformten Nudeln als Hauptspeise, Beilage oder Suppeneinlage.
Einfach und trotzdem raffiniert – mit Penne in ihren zahlreichen Variationen macht man bei der Auswahl der Pasta nie etwas falsch.
Zu den hierzulande unbekannten Nudelsorten zählen die Cannolicchi. Die kleinen, gedrehten Nudeln würden es verdienen öfter auf den Tisch zu kommen.
Hierzulande kommen die kurzen dicken Röhrennudeln der Sorten Rigatoni und Tortiglioni wohl deutlich seltener auf den Tisch als in ihrer Heimat Italien.
Schmackhaft gefüllte Nudelröhren, traditionell zubereitete Cannelloni, machen nicht nur satt sondern auch glücklich.
Wer kennt sie nicht – die Lasagne? Die köstlichen Schichtnudeln aus dem Ofen – dick mit Bechamelsauce und Käse überbacken.
Breit, breiter, am breitesten – die besonders breiten Bandnudeln heißen in der Welt der Pasta Pappardelle. Elegant gedreht und vorsichtig drapiert.
Eine Nudelsorte mit der besonderen Note ist die Pasta Tripoline. Die außergewöhnliche Form der etwas anderen Bandnudel.
Die Tagliatelle sind eine klassische Art von Pasta. Diese Bandnudeln gibt es in verschiedenen Variationen – von schmal bis breit.
Bandnudeln in allen Variationen sind aus der italienischen Küche nicht wegzudenken. Zwei typische Arten sind die Fettucelle und die Fettuccine.
Die kleinen Quadretti werden überall in Italien traditionell als Suppeneinlage verwendet. Bei uns bekannt unter dem Namen „Fleckerl“.
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