Seit 99 Jahren Pech beim Beobachten
Es gilt als langsamstes Experiment der Welt: Physiker warten in Australien seit 1927 darauf, dass ein Pechtropfen fällt. Das ist zwar rund alle zehn Jahre der Fall, wurde wegen unglücklicher Zufälle bisher aber nicht beobachtet – zum 100. Geburtstag könnte es aber so weit sein.
1927 war das Pechtropfenexperiment („Pitch Drop Experiment“) vom britisch-australischen Physiker Thomas Parnell (1881-1948) aufgestellt worden. Er erwärmte damals Pech, goss es in einen verschlossenen Trichter und ließ es abkühlen. Drei Jahre später entfernte er den Stutzen und wartete. Sehr langsam bildete sich ein Tropfen unter dem Trichter.
science.orf.at/stories/3234301/
Finde ich spannend, ob es diesmal jemand sieht, wenn der Tropfen fällt
1927 war das Pechtropfenexperiment („Pitch Drop Experiment“) vom britisch-australischen Physiker Thomas Parnell (1881-1948) aufgestellt worden. Er erwärmte damals Pech, goss es in einen verschlossenen Trichter und ließ es abkühlen. Drei Jahre später entfernte er den Stutzen und wartete. Sehr langsam bildete sich ein Tropfen unter dem Trichter.
science.orf.at/stories/3234301/
Finde ich spannend, ob es diesmal jemand sieht, wenn der Tropfen fällt