Parfüm oder Nicht-Parfüm?
Der Hundeparfümchat hat die Frage aufgeworfen wie es denn bei uns im Forum mit den Düften ausschaut. Benützt Ihr Parfüms? Oder nicht? Ich benützte ab und zu, wenn ich Lust darauf habe, ein qualitativ hochwertiges mit Bergamottenote.
Extrem selten.
hier in dem Viertel in dem ich (NOCH) wohne gibt es viele Leute aus Russland. Die Frauen verbreiten oft eine Duftwolke, von der mir übel wird.
Ein Duftdeo mit einem leichten Zitrusduft gerne, aber beim Parfüm muß man sehr aufpassen, daß man wirklich gut riecht und nicht zur Geruchsbelästigung für andere Menschen wird.
ich trage sehr gerne Parfum. Je nach Jahreszeit, Lust & Laune.
Nur muss es mit anderen Körperpflegemitteln abgestimmt sein
Nicht regelmäßig. Ich bin da sehr zurückhaltend geworden, weil ich selber bemerkt habe, wie es ist, wenn man sich im Windschatten vom Gegenüber (in dem Fall waren es Arbeitskolleginnen) noch in der nicht selbstgewählten Parfumwolke befindet. 
Meine drei Duftnoten sind: Arm..i, Camp D..id, Kelvin Kl..n
und die trage ich je nach Lust und Laune abwechselnd 
Man muss wirklich aufpassen, dass es nicht zur Geruchsbelästigung für die Mitmenschen wird. Aber da ich schon oft ein Kompliment für mein Parfüm bekommen hab, geh ich davon aus, dass mich die meisten gut riechen können. Leider passiert mir immer wieder, dass mein Duft nicht mehr produziert wird. Aber in einer guten Pafümerie kann man sich ja beraten lassen.
Derzeit verwende ich Chanel eau fraiche.
Wir verwenden gerne sowohl Parfüm als auch Eau de Toilette jedoch dezent. Dabei verwenden wir unsere lieblingsdüfte von bekannten Marken aus der Parfümerie oder vom Travel free shops.
Ja, hobbykoch, auch ich habe Arbeitskolleginnen, die sich tagsüber immer wieder eindüfteln. Das ist teilweise ziemlich anstrengend, wenn der Duft oft nicht wirklich gut ist.
Theresa- Magdalena, das kenne ich von diesen Damen auch. Ein Spaziergang über den Ku'damm und man ist benebelt.
Selbst verwende ich aber auch regelmäßig Parfüm, bzw. Eau de Toilette. Ohne würde mir etwas fehlen.
Wie immer, die Dosis macht das Gift.