Impfungen in Apotheken
Die Bundesregierung will Impfungen ab 2027 auch in Apotheken ermöglichen. Noch heuer soll ein entsprechendes Modell beschlossen werden.
Damit erfülle man einen großen Wunsch vieler Menschen, erklärte Babler. Noch heuer solle ein entsprechendes Angebot beschlossen werden, das allen eine niederschwellige Impfmöglichkeit in Apotheken bietet.
gelesen in der Heute
Mir ist ein Arzt lieber.
Ich schließe mich der Meinung von moga67 voll und ganz an. Jeder der im Krankenhaus tätig ist, weiß, dass tagtäglich viele Injektionen, Blutabnahmen usw. von Pflegefachpersonal getätigt werden. Dies ist natürlich auch in der Ausbildung und in der STellenplanbeschreibung so vorgesehen. Es wäre undenkbar, wenn diese Tätigkeiten immer ein Arzt übernehmen müsste. Daher ist es wohl nur eine Frage der Zeit, dass wir auch unseren Pharmazeut_innen diesbezüglich vertrauen.
Zum Glück können nicht nur Ärzte impfen, sonst würde es in KranXenhäuser und Pflegeeinrichtungen viele Probleme geben.
Spritzen verabreichen ist nichts wofür man einen Doktortitel braucht. Das können nach Einschulung auch Angehörige von pflegebedürftigen Menschen. Richtig ist aber schon, daß man nicht einfach so zustechen darf, denn man muß schon wissen, wo und wie man die Spritzen ansetzt. Da gibt es durchaus Unterschiede.
Warum sollen es Apotheker nicht auch können, Spritzen zu setzen? Solange die hygienischen Standards eingehalten werden ist es doch in Ordnung.
In der Arztpraxis meines Hausarztes werden die Impfungen kaum von ihm selber verabreicht. Das macht so gut wie immer seine Angestellte, die eine ausgebildete Pflegefachkraft ist.


